Arbeitsangebot:
Es ist die Anzahl von der Bevölkerung, die bereit zur Arbeit sind - Die Erwerbspersonen. Jeder Einzelner entscheidet: Welche Arbeit? Wie viele Stunden? machen muss. Eine Annahme ist, dass die Person ihre eigenen Nutzen maximieren müsste, da sie entscheidet, ob sie arbeitet oder nicht.
Im Modell ist der Lohn was man gewinnt - Eine Realität von Selbständige in Steuerparadise. Dazu folgt:
U (x,FZ) FZ Freizeit
px=w.AZ AZ Arbeitszeit T=AZ+FZ
daraus folgt:
px= w.(T-FZ)
Was einer verdient, kann einer in der Freizeit nutzen. Produktion für Konsum. Auf der zweiten Formel geschah einen Substitutionseffekt zwischen Produktionswert und Lohn pro Zeitstück. Wenn wir interessanter machen, wäre:
x= w/p .T - w/p .FZ
Eine Umstellung nach x ergibt den Reallohn (w/p) und daraus folgt, dass die Produktion insbesondere von der Freizeit negativ abhängig ist - Das ist nicht nur, sondern es gibt Opportunitätskosten zwischen Arbeit und Freizeit.
Es ist möglich eine Abbildung mit zwei-Achse mit Substitutionseffekt in Arbeit und Freizeit - Zwischenstufen werden für das Modell ausgeschlossen. Dies bringt die Verwendung von den Nutzen, damit eine Maximierung möglicht ist.
Exkurs: Der Arbeitsfieber Leidende
Die Gesundheitsministerium hat Sorgen um die Gesundheit der Gesamtbevölkerung - Zuviel Arbeit gefärdet ihre Gesundheit, die normale Arbeitszeit ist genug. Das Ministerium hat vorgeschlagen, die Steuer zu steigen, damit den Fieber reduzieren kann. Das Ergebnis war negativ, da die Leute mehr Zeit brauchen, um das gleiche zu verdienen. Der Arbeitsfieber ist reduziert, aber leicht. Lektion: Jedes Segment ist anders und einer kann nicht wie die anderen regieren.
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Montag, 14. November 2016
Arbeitsnachfrage:
Sie ist aus den gebrauchten Stellen für die Produktion. Je größer die Produktion, desto größer die Stellenzahl. In der Betriebswirtschaft ist die Industrie durch einen Gewinn zu maximieren:
G = px (K,N)- w.n - p.k
Der Wert von der Produktion (px) hängt vom Kapital und von der Arbeitmenge ab (K,N), abzüglich die Kosten der Faktoren: Gehalt und Zinsen.
Der Schwerpunkt davon ist, dass eine Herleitung dazu führt:
w/p = d x/d N
Der Reallohn (w/p) ist der Vergleich zwischen den Nominallohn und die Preisen - Je höher die Preisen, desto höher müsste der Lohn. Auf der andere Seite gibt es die Produktivität pro Arbeiter ( d x/d N), es ist es, wie hoch ein Arbeiter produziert. In Zusammensetzung ist das Reallohn gleich die Produktivität.
Die Produktivität pro Kopf ist nicht zu vertiefen. Wenn wir weiter vertiefen, ein Komponent von der Produktivität pro Kopf der Produktivität pro Arbeitszeiteinheit (Stunden)
Sie ist aus den gebrauchten Stellen für die Produktion. Je größer die Produktion, desto größer die Stellenzahl. In der Betriebswirtschaft ist die Industrie durch einen Gewinn zu maximieren:
G = px (K,N)- w.n - p.k
Der Wert von der Produktion (px) hängt vom Kapital und von der Arbeitmenge ab (K,N), abzüglich die Kosten der Faktoren: Gehalt und Zinsen.
Der Schwerpunkt davon ist, dass eine Herleitung dazu führt:
w/p = d x/d N
Der Reallohn (w/p) ist der Vergleich zwischen den Nominallohn und die Preisen - Je höher die Preisen, desto höher müsste der Lohn. Auf der andere Seite gibt es die Produktivität pro Arbeiter ( d x/d N), es ist es, wie hoch ein Arbeiter produziert. In Zusammensetzung ist das Reallohn gleich die Produktivität.
Die Produktivität pro Kopf ist nicht zu vertiefen. Wenn wir weiter vertiefen, ein Komponent von der Produktivität pro Kopf der Produktivität pro Arbeitszeiteinheit (Stunden)
Dienstag, 8. November 2016
Arbeitsmarktökonomik
Die Arbeit ist ein wichtig Aspekt, weil sie Einfluss auf Sozial hat. Arbeit ist nicht das gleiche wie andere Produkte - Es geht um die Dientsleistung von einer Person, bei keine Dientleistung wäre es eine Sklaverei. Zudem müssen wir die unterschiedlichen Konzepte, was Konzepte wie Arbeitslosigkeit definieren.
Die folgende Grafik stamm aus die Bevölkerung Deutschlands von 2012. Indem können wir die Gruppen klassifizieren: Erwerbspersonen (Leute mit Fähigkeit zu arbeiten), Erwerbslos (Arbeitlos), andere Gruppe wie Studenten, Schüler und Renter, die aus den Gruppen sind.
Es kommen in Frage, was für verschiedenen Gruppen: Was ist arbeitlos? Was ist einer Student? Aus Staatlichen Sinne?
In dem kommenden Bild von USA 1994-2011 können wir sehen, dass der Markt ein menschlishes Organismus ist. Es gibt dafür Ströme oder Flüsse, die die Bewegungen repräsentieren. Die Leute bewegen sich von der Arbeit zu der Arbeitslosigkeit - Die sind gefeuert. Die Erwebstätigkeit ist die Arbeit, die Erwerbslosigkeit ist die Arbeitslosigkeit, und die Leute außenhalb der Erwerbsbevölkerung können z.B. Studenten und Renter sein. Es wäre realistisch, dass die Bewegungen aktiv sind.
In der folgende Tabelle zeigt eine allgemeine und flüssige Darstellung der Gestaltung der Arbeitsangebot und -nachfrage. Die Komponenten vom Arbeitsmarkt sind wie jeden anderen Markt. Die Arbeitsangebot kommt aus der Bevölkerung, die bereit zu Arbeitsmarkt sind - Die Erwebstätigen. Andere Faktoren wie das Bildungssystem. Die Arbeitsnachfrage kommt indirekt aus die Produktion von Produkte und Dienstleistungen.
Leider kommt in Frage, dass mit viele offenen Stellen Arbeitsslosigkeit gibt und mit vielen Mitarbeitern noch Plätze gesucht wird. Das wird mit dem Matching Prozess genannt.
Die Arbeit ist ein wichtig Aspekt, weil sie Einfluss auf Sozial hat. Arbeit ist nicht das gleiche wie andere Produkte - Es geht um die Dientsleistung von einer Person, bei keine Dientleistung wäre es eine Sklaverei. Zudem müssen wir die unterschiedlichen Konzepte, was Konzepte wie Arbeitslosigkeit definieren.
Die folgende Grafik stamm aus die Bevölkerung Deutschlands von 2012. Indem können wir die Gruppen klassifizieren: Erwerbspersonen (Leute mit Fähigkeit zu arbeiten), Erwerbslos (Arbeitlos), andere Gruppe wie Studenten, Schüler und Renter, die aus den Gruppen sind.
Es kommen in Frage, was für verschiedenen Gruppen: Was ist arbeitlos? Was ist einer Student? Aus Staatlichen Sinne?
In dem kommenden Bild von USA 1994-2011 können wir sehen, dass der Markt ein menschlishes Organismus ist. Es gibt dafür Ströme oder Flüsse, die die Bewegungen repräsentieren. Die Leute bewegen sich von der Arbeit zu der Arbeitslosigkeit - Die sind gefeuert. Die Erwebstätigkeit ist die Arbeit, die Erwerbslosigkeit ist die Arbeitslosigkeit, und die Leute außenhalb der Erwerbsbevölkerung können z.B. Studenten und Renter sein. Es wäre realistisch, dass die Bewegungen aktiv sind.
In der folgende Tabelle zeigt eine allgemeine und flüssige Darstellung der Gestaltung der Arbeitsangebot und -nachfrage. Die Komponenten vom Arbeitsmarkt sind wie jeden anderen Markt. Die Arbeitsangebot kommt aus der Bevölkerung, die bereit zu Arbeitsmarkt sind - Die Erwebstätigen. Andere Faktoren wie das Bildungssystem. Die Arbeitsnachfrage kommt indirekt aus die Produktion von Produkte und Dienstleistungen.
Leider kommt in Frage, dass mit viele offenen Stellen Arbeitsslosigkeit gibt und mit vielen Mitarbeitern noch Plätze gesucht wird. Das wird mit dem Matching Prozess genannt.
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